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Kung-Fu

Kung-Fu

Die Vielfalt der chinesischen Kampfkünste

Der Name Kungfu «Gongfu» ist eine moderne Bezeichnung für alle chinesischen Kampfkünste. Eigentlich ist sie nicht chinesischen Ursprungs, sondern stammt aus Amerika, von wo aus sie sich zu einem allgemein gebräuchlichen Sammelbegriff für die chinesischen Kampfkunststile entwickelte. In China spricht man meistens von «Wushu». Wörtlich übersetzt bedeutet Kungfu «harte Arbeit» und bezieht sich auf die Mühe und Kraft, die zur Vervollkommnung einer Kunst eingesetzt werden muss.

Während die Vielzahl der daoistischen Kampfkunststile, deren bekannteste Vertreter Taiji, Bagua und Xingyi sind, aus dem Wudang Gebirge stammen, wurzelt die Kunst der Shaolin-Stile in der buddhistischen Tradition der Shaolin-Klöster. Während mehrerer Jahrhunderte waren diese Klöster kulturelle Zentren und politische Drehscheiben, die altes Wissen und geheime Kunstfertigkeiten bewahrten und überlieferten. Damit die Körper der Mönche gesund und stark waren für ihre täglichen Meditationen, und sie ihr Kloster gegen räuberische Eindringlinge verteidigen konnten, übten sie sich in den verschiedenen Formen von Verteidigung und Angriff.

 

 
 
 
 
 
Instruktoren

Instruktoren:

  • Christof Kiefer
  • Daniel Bodenmann
  • Daniel Mathys